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REZI-Watch #258 mit Zombie Feast und Dragonbane

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Nach der langen Woche geht es weiter mit der euch vertrauten wöchentlichen Zusammenfassung verschiedenster Rezensionen aus aller Welt. Natürlich wünschen wir euch allen viel Zeit und Muße, um genau das zu tun, was euch am Herzen liegt. Aber vielleicht habt ihr ja zwischendurch noch ein wenig Zeit, um auf unserer Seite und natürlich auch hier ein wenig nach neuen Lektürevorschlägen zu suchen.
Und falls jemand von euch einen Blick zurück auf die REZI-Watches der letzten Wochen werfen möchte – nur zu!

Pathfinder 2e – Für eine Handvoll Blumen

Für die 2. Edition von Pathfinder wurde eine Reihe sogenannter One Shots entwickelt, die an einem Abend spielbare Abenteuer inklusive vorgefertigter Charaktere beinhalten. Für eine Handvoll Blumen gehört offiziell nicht in diese Reihe, bringt aber alle wesentlichen Voraussetzungen mit. Es bietet einen überschaubaren, auf die Charaktere zugeschnittenen Handlungsrahmen an, der an einem Abend zu bewältigen sein sollte. Laut der Rezi auf Ringbote handelt es sich um ein geradliniges, aber atmosphärisch heiteres Abenteuer mit einer interessanten Konstellation wirklich ungewöhnlicher vorgefertigter Charaktere. Wer einmal das Ungewöhnliche sucht, wird hier sicherlich fündig.

Pathfinder Adventure Path #181: Zombie Feast

Diese Rezi auf RPG.net befasst sich ebenfalls mit dem Rollenspiel Pathfinder 2, hier explizit mit der Adventure-Path-Reihe. Zombie Feast ist die 181. Ausgabe und bildet den Auftakt zum Abenteuerpfad der Blutfürsten. Es enthält Informationen zu neuen Zaubern, einem Archetyp, den Fraktionen des Abenteuers und der Stadt Graydirge. Doch was auch immer sich den Charakteren entgegen stellt, was sie erleben werden oder lernen können: Der Hunger hört nie auf!

Unaussprechliche Kulte – Postnomicon

Vor einigen Jahren brachte Truant Spiele das vom spanischen Verlag Novasol stammende Rollenspiel Unaussprechliche Kulte auf den Markt. Mit Postnomicon gibt es jetzt das erste richtige Abenteuer für das System. Laut dieser Rezi auf Ringbote ist Postnomicon für Fans und Spieler des Grundregelwerks sowie alle Neugierigen, die einmal einen Blick auf die andere Seite des Mythos werfen wollen, fast schon ein Pflichtkauf. Aber es wird auch definitiv davor gewarnt, dass es nichts für Zartbesaitete ist, sondern bietet die volle Bandbreite mythoslastiger Abartigkeiten.

DSA5 – Der Ruf des Berges

Der Ruf des Berges führt die Charaktere in einen Strudel aus Verrat, Intrigen und politischen Machtkämpfen rund um die Zwergenstadt Calbrozim am Großen Fluss. Die Geschehnisse werden das Schicksal der Angroschim noch viele Jahre beeinflussen. Wandelt auf den Pfaden alter Legenden und folgt dem Ruf des Berges, um einer uralten Bedrohung aus längst vergangenen Tagen auf die Spur zu kommen. In dieser Rezi in Form eines Werkstattberichts von Ulisses Spiele stellt man sich der Frage, welche Gedanken und Klischees einen Autor beim Schreiben eines Zwergenabenteuers umtreiben.

DSA5 – Kaiser Retos Waffenkammer

Der Titel hat natürlich unter DSA-Spielern einen besonderen Klang, handelt es sich doch ursprünglich um eine Spielhilfe aus dem Hause Fanpro von 1993. Das Waffenbuch war derart erfolgreich, dass sich in den Folgejahren mehrere Neuauflagen ergeben haben. Bei der Neuauflage von Ulisses wurde direkt angekündigt, dass es sich um kein Buch im reinen Stil der Aventurischen Rüstkammern handeln würde, sondern dass in Kaiser Retos Waffenkammer der Fokus wirklich auf besonderen Waffen der Historie liegen soll. Das klingt zunächst einmal interessant und laut der Rezi auf Engors Dereblick ist es ein hervorragender Band, der der Tradition seines gleichnamigen Vorgängers gerade dadurch alle Ehre zukommen lässt, dass er eine andere Art von Publikation ist, als ursprünglich erwartet.

DSA5 – Rahjakavaliere-Vademecum

Das Rahjakavaliere-Vademecum war ursprünglich Bestandteil des Crowdfundings Die Gunst der Göttin, doch im weiteren Planungsprozess hat sich das verändert, so dass es nun als einzelner Band erschienen ist. Dabei reiht es sich ein in die Bandkategorie, in der nicht eine Gottheit speziell im Mittelpunkt steht, sondern eine bestimmte Organisation. Diese Rezi auf Engors Dereblick betrachtet das vorliegende Werk hinsichtlich seines Potenzials, da die Rahjakavaliere mit Liebe und Kampf zwei Aspekte zusammenbringen, die nicht originär miteinander verbunden werden. Und scheinbar lohnt sich ein Blick in das Buch.

Dragonbane

Dragonbane ist für die Schweden das, was Das Schwarze Auge für Deutschland ist und nach der Rezi in Form eines Spieletests auf Teilzeithelden merkt man schon, dass das Spiel gefällt. Es handelt sich dabei um die Neuauflage des europäischen Rollenspielschwergewichts Drakar och Demoner, welches 1982 seine Geburtsstunde hatte. Nun hat sich Free League des Spiels angenommen mit dem passenden Slogan: A Legend Reborn und scheint damit auf Erfolgskurs. Das Regelwerk ist kurz, präzise und schön anzuschauen. Die Regeln sind sinnvoll, verständlich, kommen einem bekannt vor, haben aber interessante Überraschungen drin. Das Crowdfunding für die deutsche Ausgabe wurde übrigens kürzlich beim Uhrwerk Verlag erfolgreich abgeschlossen. Die baldige Veröffentlichung steht also in Aussicht.

Mörk Manual

The Dungeon Dive blättert durch das Buch inklusive Charaktererstellung.

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Vaesen

Indestructoboy wirft in dieser Rezi einen Blick in das skandinavische Horror-Rollenspiel.

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