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Neuigkeiten aus der Welt der Pen & Paper Rollenspiele

REZI-Watch #255 mit Obsolete Shitty Rules & Cthulhu

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Nach der langen Woche geht es weiter mit der euch vertrauten wöchentlichen Zusammenfassung verschiedenster Rezensionen aus aller Welt. Natürlich wünschen wir euch allen viel Zeit und Muße, um genau das zu tun, was euch am Herzen liegt. Aber vielleicht habt ihr ja zwischendurch noch ein wenig Zeit, um auf unserer Seite und natürlich auch hier ein wenig nach neuen Lektürevorschlägen zu suchen.
Und falls jemand von euch einen Blick zurück auf die REZI-Watches der letzten Wochen werfen möchte – nur zu!

Star Trek – Captain’s Log Solo Roleplaying

Spin-Offs haben es meist nicht leicht und das gilt auch für Captain’s Log, einem Ableger des Star-Trek-Rollenspiels. Hierbei handelt es sich um ein Solo-Rollenspiel, doch kann Star Trek überhaupt allein funktionieren? Modiphius wagt den Versuch mit Captain’s Log, aber für wen lohnt sich die Abwandlung von Star Trek Adventures tatsächlich? Mit dieser Frage zum Thema beschäftigt sich eine der aktuellen Rezis auf Teilzeithelden.

The Practically Complete Guide to Dragons

Eine weitere Rezi auf Teilzeithelden befasst sich mit einem Quellenband über Drachen von Wizards of the Coast. Drachen verkörpern wie kaum ein anderes Wesen das Genre Fantasy, sowohl in der Literatur als auch auf dem Bildschirm oder in einem Spiel. Eine Begegnung mit einem Drachen ist meistens eine denkwürdige Begebenheit, egal in welchem Zusammenhang. Passen dazu ist The Practically Complete Guide to Dragons kein neues Monsterhandbuch, sondern ein Band, mit dem das Hintergrundwissen über die Kreaturen erweitert werden soll.

Tales from the Loop – They Grow Up So Fast

Bei Tales from the Loop handelt es sich um ein sogenanntes „Kids on Bikes“-Rollenspiel. Namensgebend für das Szenario ist ein Teilchenbeschleuniger, den man als Loop bezeichnet. In einer ländlichen Umgebung müssen die Spieler in der Rolle von Kindern in den 80er-Jahren Rätsel lösen und Geheimnisse lüften. Diese vier Abenteuer, die in They Grow Up So Fast zusammen eine Kampagne bilden, die sich über die Jahreszeiten eines Jahres erstreckt, testen die Kinder bis an die Grenzen ihrer Fähigkeiten. Wenn sich ein gewöhnlicher Campingausflug in etwas anderes verwandelt, werden sie entdecken, dass Freunde in allen Größen und Formen und sogar aus verschiedenen Welten kommen. Diese Rezi auf Teilzeithelden kommt in Form eines Ersteindrucks vom Spiel daher.

Everyone is John

Die letzte Rezi auf Teilzeithelden befasst sich in diesmal mit einem eher seltsam anmutenden Rollenspiel. Everyone is John ist ein ungewöhnliches Indie-RPG, denn die Spieler müssen dabei keinen eigenen Charakter entwickeln und durch ein Abenteuer führen. In diesem schnellen Spiel können die Spieler innerhalb weniger Minuten ihre Stimmen erstellen und sofort loslegen. Denn jeder Spieler ist eine einzigartige Stimme im Kopf einer Person – John. Dessen gesamte Handlungen, Fähigkeiten, Wissen und Ziele ändern sich ständig, während die Stimmen in seinem Kopf um die Kontrolle über ihn kämpfen, indem sie ihre eigene begrenzte Willenskraft einsetzen. Denn jede Stimme hat eine Aufgabe und muss sich bemühen, ihre eigenen Zwangsziele zu erreichen, bevor die Willenskraft weg ist.

Forbidden Lands – The Bloodmarch

Die Welt der Forbidden Lands soll größer und damit auch gefährlicher werden. Dafür benötigt man nicht nur neue Orte, sondern natürlich auch die passenden Begegnungen und Bestien dazu. Dazu wurden in der letzten Zeit einige Erweiterungen auf den Markt gebracht. Mit The Bloodmarch werden die Forbidden Lands noch etwas schräger, bizzarer, ungewöhnlicher. Dabei handelt es sich um die vulkanische Region westlich von Ravenland, die nun durch die Öffnung des Schattentorpasses wieder zugänglich ist. Dieser uralte Ort verändert sich derzeit rapide, denn eine dämonische Vegetation breitet sich über das Land aus. Auf Einige Seiten des Buches Eibon gibt es eine passende Rezi zu diesem dritten Setting.

Call of Cthulhu – Alone Against the Static

Dieses Abenteuer spielt in den 90er-Jahren, dummerweise ist man aber so weit ab von allem, dass der Kontakt zur Außenwelt abbricht. Das einzige was bleibt, ist dieses statische Rauschen. Alone Against the Static ist ein neues Solo-Abenteuer für Call of Cthulhu von Chaosium Inc. Es enthält völlig neue Solo-Mechanismen und eine neue Mythos-Entität. Gespielt werden kann aus männlicher oder weiblicher Sicht, da die Hauptpersonen ein Paar sind, was sowohl unterschiedliche Hintergründe als auch Fertigkeiten mit sich bringt. Wie gut sich Call of Cthulhu solo spielen lässt, könnt ihr der Rezi auf Pen Paper Blog entnehmen.

Fantasy Items for the Adventurer

Ein wichtiger Bestandteil einer jeden Rollenspielerfahrung ist das Finden von Schätzen, besonders jedoch im Bereich der Old-School-Rollenspiele (OSR). Interessant wird es immer dann, wenn bei den Schätzen einzigartiges, vielleicht sogar magisches Zeug rumliegt. Und egal, ob man die Abenteuer schreibt oder nur ein paar Schätze auswürfeln muss, irgendwann kommt man in Bedrängnis. Daher hat man sich auf Dnalors Blog mal ausführlich in einer Rezi mit Fantasy Items for the Adventurer befasst. Lest selbst ob es was für euch wäre.

Call of Cthulhu – Shadows of Leningrad

Seth Skorkowsky mit einer neuen Rezi zu Cthulhus Shadows of Leningrad.

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Obsolete Shitty Rules

Grim Jim mit einer Rezi zum Old-School-Rollenspiel Obsolete Shitty Rules.

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Ihr vermisst eine aktuelle Rezi, die ihr auf anderen Seiten gefunden oder vielleicht sogar selbst geschrieben habt? Lasst uns gerne einen Kommentar da oder reicht sie uns für die nächste Ausgabe ein!

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