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Das große formlose Grauen – Neues für Cthulhu

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Aus der Welt der Schrecken, Mythen und Großen Alten gibt es immer etwas Neues zu berichten. Besonders jetzt, wo die Welt von Cthulhu immer weiter in andere Rollenspielsysteme vordringt, wie zuletzt bei DSA. Im Folgenden stellen wir euch einige Kurznachrichten über die Neuigkeiten von Cthulhu zusammen.

FHTAGN – Cthulhus Ruf erschallt überall

Das Tanelorn-Forum lässt sich auf den inoffiziellen Rollenspiel-Fahrplan ein, den wir hier bei PnPnews vor Kurzem eingeführt haben. Zu diesem Zweck versorgt uns Moderator Case direkt im Forum mit Neuigkeiten zu FHTAGN.

Der Tod in Venedig von Moritz Honert erscheint im Oktober. In diesem Szenario für zwei SCs begeben sich ein Schriftsteller mit Schreibblockade, sowie eine gescheiterte Opernsängerin auf eine Reise in die italienische Lagunenstadt und müssen sich mit einem schrecklichen Verdacht und den Abgründen der menschlichen Gier auseinandersetzen. Das Szenario wird 32 Seiten umfassen und als Softcover im Cthulhu-Webshop erhältlich sein.

https://www.tanelorn.net/index.php/topic,111171.msg134795788.html#msg134795788

Alone Against the Frost

Dabei handelt es sich um ein Soloabenteuer für Call of Cthulhu in den ewigen Weiten von Kanadas Nordwest-Territorien in den 1920er-Jahren. Während ihr euren Charakter durch die Geschichte lotst, entscheidet eure Wahl über Erfolg oder Misserfolg.

Ihr übernehmt dabei die Rolle des Anthropologen Dr. L. C. Nadelmann von der renommierten Miskatonic University in Arkham. Begleitet wird dieser von drei der begabtesten und praktischsten Doktoranden, sowie einem erfahrenen lokalen Reiseleiter. Gemeinsam macht ihr euch auf den Weg ins Tal der Nord-Hanninah auf der Suche nach einer anthropologischen Entdeckung, die euch zu Ruhm und Ehre verhelfen soll.

Erhältlich ist das Abenteuer in englischer Sprache als PDF auf Chaosium Inc. für 9,99 $ .

Cthulhu ist das große formlose Grauen

Mit dem Titel Das große formlose Grauen nimmt sich die ZEIT des Themas Lovecraft und Horror an. Obwohl es zunächst nur durch amerikanische Groschenhefte der 1920er- und 1930er-Jahre geisterte, hat es längst ein Eigenleben im Netz entwickelt. Ob Stranger Things oder Twin Peaks: Viele Horrorerzählungen gehen zurück auf H. P. Lovecraft.

Der Anfang des 20. Jahrhunderts lebende amerikanische Schriftsteller Howard Phillips Lovecraft gilt als einer der einflussreichsten Autoren im Bereich der phantastischen Literatur und hat dem Genre der Horrorgeschichten eine Unmenge an wundervollen Erzählungen hinterlassen. Nach Aussage der ZEIT spaltet er die Welt in „Fans und Ignoranten“.

Dabei geht der Artikel nicht nur auf moderne Serien ein, sondern auch auf verschiedene Rollenspielsysteme und durch ihn inspirierte Schriftsteller der letzten 50 Jahre. Und offenbar greift er damit viele Themen auf, die in diesem Berich von Interesse sind. Zumindest lassen die mittlerweile gut 60 Kommentare darunter darauf schließen.

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